Zeichnungen in Wachs

Aktuelles
Heike Jeschonnek: An eine, die vorüberging
Eröffnung der Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek, Berlin

Zusammen mit dem Fachbereich Kunst und Geschichte lädt das Bezirksamt Reinickendorf von Berlin ein zur Eröffnung der neuen Ausstellung am Donnerstag, 01. Februar, 19.30 | Karolinenstr. 19 | 13507 Berlin. Die Werke von Heike Jeschonnek sind dort bis zum 10. März 2018 zu sehen.
BA Reinickendorf von Berlin | Alt-Hermsdorf 35 | 13467 Berlin
T + 030/404 40 62 | Mo – Fr 11:00 -19:00 l Sa 11:00-16:00
info@kunstamt-reinickendorf.de

Letzte Tage der Ausstellung in Frankfurt/Main
Die Ausstellung „ACCROCHAGE: XX_POSITIONS_03 in der Frankfurter Christel Wagner Galerie mit aktuellen Arbeiten der Galeriekünstler/innen ist noch bis zum 27. Januar 2018 geöffnet.
Dr. Christel Wagner, Fahrgasse 22, 60311 Frankfurt/M
M + 49 172 64 54 958
| Mi – Fr 13:00 -18:30 l Sa 11:00-15:00

weitere Veröffentlichungen
weitere Ausstellungen

Die Arbeiten von Heike Jeschonnek

„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

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