Zeichnungen in Wachs

Havelland | Kraniche, Paraffin und Acryl auf Pappe, 100 x 140 cm

Aktuelles
Bis zum 19. Mai 2019 fontane.200 | Ausstellungseröffnung in Neuruppin
vom 12. April bis 19. Mai 2019 ist die LAND(SCHAFFT)KUNST zu Gast in der Galerie am Bollwerk. Die Ausstellung zeigt die bei einem Symposium im Frühsommer 2018 entstandenen Werke. Zusammen mit 22 weiteren Künstlern und Künstlerinnen präsentieren wir aktuelle Positionen zu Theodor Fontane: Malerei – Skulptur – Installation – Fotografie – Zeichnung -Video
>>> weitere Infos
>>> Ausstellungsflyer (pdf)
Öffnungszeiten sind von Do – So, 12 – 16 Uhr und nach Vereinbarung
Galerie am Bollwerk, An der Seepromenade 10, 16816 Neuruppin
Telefon: 0157 741 67 829

Noch bis 31.07.2019 Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin
Anlässlich des 30 jährigen Jubiläums der Stiftung Starke im Dezember 2018, präsentiert die Ausstellung im Löwenpalais Grunewald ausschließlich Künstler und Künstlerinnen mit engem Bezug zur Stiftung Starke. Mit dabei auch einige meiner Zeichnungen in Wachs.
Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin | Tel: 030 825 76 85
Email: info@stiftungstarke.de

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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek
„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

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