Zeichnungen in Wachs

Havelland | Kraniche, Paraffin und Acryl auf Pappe, 100 x 140 cm

Aktuelles
22. März 2019 Vernissage Galerie Tammen & Partner, Berlin
Bis zum 20. April 2019 zeige ich meine neuesten Paraffinzeichnungen zusammen mit Sabine Ostermann und Sonja Edle von Hoeßle. Zeichnung und Skulptur, Raum und Fläche, Farbe und Material, Figur und Grund, Form und Spiel kommen in dieser Ausstellung zusammen und beziehen sich aufeinander. Zur Eröffnung am 22. März 2019, 19-22 Uhr spricht Dr. Dorothée Bauerle-Willert.
>>> Text zur Ausstellung (Auszug)
Hedemannstr. 14, 10969 Berlin
Tel: 030 2250 27910 | mobil 0175 – 206 19 42
Öffnungszeiten Di-Sa 12-18 Uhr
Email: info@galerie-tammen-partner.de

Wie wir leben wollen Ausstellung im Kunsthaus Frankenthal
Im Kunsthaus Frankenthal (Pfalz) zeige ich bis zum 12.05.2019 Bilder meiner Ausstellung „Wie wir leben wollen“. Die Vernissage ist am 12.04.2019 um 19 Uhr.
Mina-Karcher-Platz 42a, 67227 Frankenthal (Pfalz) | Tel: 06233/327071
Öffnungszeiten Di -So 14-18 Uhr
Email: kultur@frankenthal.de

Noch bis 31.07.2019 Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin
Anlässlich des 30 jährigen Jubiläums der Stiftung Starke im Dezember 2018, präsentiert die Ausstellung im Löwenpalais Grunewald ausschließlich Künstler und Künstlerinnen mit engem Bezug zur Stiftung Starke. Mit dabei auch einige meiner Zeichnungen in Wachs.
Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin | Tel: 030 825 76 85
Email: info@stiftungstarke.de

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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek
„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

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