Zeichnungen in Wachs

Havelland | Kraniche, Paraffin und Acryl auf Pappe, 100 x 140 cm

Aktuelles
21. Dezember 2018 Vernissage Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin
Anlässlich des 30 jährigen Jubiläums der Stiftung Starke im Dezember 2018, findet in diesem Jahr im Löwenpalais Grunewald eine ganz besondere Ausstellung statt, die ausschließlich Künstler präsentiert, die im engen Bezug mit der Stiftung Starke stehen. Heike zeigt aktuelle Zeichnunghen in Wachs.
Die Vernissage findet statt am Freitag, 21. Dezember 2018 ab 18.30 Uhr.
Stiftung Starke – Löwenpalais Grunewald
Koenigsallee 30 – 32, D – 14193 Berlin
Office Tel: +49 30 825 76 85, Fax: +49 30 825 87 34
>>> Veranstaltungsort (Kartenlink)

08.10.- Ende Januar 2019 Werkschau Fontane.200 im Brandenburger Landtag, Potsdamwurde verlängert
Eröffnung der Ausstellung „In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst – Eine Werkschau zu fontane.200“ am Montag, 8. Oktober 2018, um 18 Uhr in der Lobby des Landtages Brandenburg.
Regionale und überregionale Künstlerinnen und Künstler geben einen Ausblick auf die Neuentdeckung Fontanes anlässlich seines 200. Geburtstages 2019. Neben neuen Arbeiten aus dem Zyklus Havelland von Heike Jeschonnek beteiligen sich an der Werkschau die Künstler Anna Arnskötter, Ernst Baumeister, Andrea Baumgartl, Rainer Ehrt, Moritz Götze, Bettina van Haaren, Klaus Hack, Johannes Heisig, Peter Herrmann, Michael Hirscher, Ulrike Hogrebe, Heike Jeschonnek, Schirin Kretschmann, Volker Lehnert, Harry Meyer, Reinhard Osiander, Wolf-Dieter Pfennig, Hans Scheib, Christoph Scholz, Leo Seidel, Lothar Seruset, Pomona Zipser und Bernhard Heisig.
Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres „fontane.200/Spuren – Kulturland Brandenburg 2019“ und im Landtag Brandenburg vom 9. Oktober bis 28. Dezember 2018 von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. An gesetzlichen Feiertagen bleibt sie geschlossen.
>>> Broschüre zur Ausstellung
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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek
„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

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