Zeichnungen in Wachs

Aktuelles
Der Kunstverein Osterholz eröffnet Ausstellung auf Gut Sandbeck
Am 21. Mai 2017 eröffnete der Kunstverein Osterholz in der Galerie auf Gut Sandbeck (bei Worpswede) die Einzelausstellung „Wachsbilder“ mit aktuellen Bildern und Zeichnungen in Wachs von Heike Jeschonnek. Die Arbeiten sind noch bis zum 25. Juni 2017 freitags und sonnabends von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr zu besichtigen.

125 Bilder suchen eine Kolonie – Eröffnung der Ausstellung im THE GRAND, Ahrenshoop

anlässlich des Jubiläums 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop werden in einem Kooperationsprojekt der Galerie Peters-Barenbrock und dem Künstlerhaus Lukas 25 Bilder der Galerie sowie 100 Grafiken und Zeichnungen ehemaliger Stipendiaten und Stipendiatinnen des Künstlerhaus Lukas gezeigt. Die Ausstellung im THE GRAND Ahrenshoop ist vom 27. Mai bis zum 9. Juli zu sehen und von Dienstag bis Sonntag 11-17 Uhr geöffnet.

Presse zu den Ausstellungseröffnungen:
Aus Wachs geschaffen, Weser Kurier, 29.05.2017
125 Bilder suchen eine Kolonie, Ostsee-Zeitung vom 27.05.2017

weitere Veröffentlichungen
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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek

„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin