Zeichnungen in Wachs

Havelland | Kraniche, Paraffin und Acryl auf Pappe, 100 x 140 cm

Aktuelles
Bis zum 30. Juni 2019 Kunstbiennale in Neuwerder | fontane.200
Ein Dorf, eine Straße und 28 Künstler, das ist die Kunstbiennale „LAND(SCHAFFT)KUNST VII“. Im Fontane Jahr sollten sich die Werke auf Schriften und Gedichte des Schriftstellers beziehen. Ausgewählte Texte von Theodor Fontane werden den Bildern, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Videos gegenübergestellt. Hier zeige ich meine Arbeiten mit brandenburgischen Impressionen und Landschaften.
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>>> Ausstellungsflyer (pdf)

Öffnungszeiten noch bis 30. Juni 2019, Sa/So 13 – 19 Uhr
Ort: Kunstbiennale LAND(SCHAFFT)KUNST VII
14728 Gollenberg OT Neuwerder (Kartenlink)

Noch bis 31.07.2019 Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin
Anlässlich des 30 jährigen Jubiläums der Stiftung Starke im Dezember 2018, präsentiert die Ausstellung im Löwenpalais Grunewald ausschließlich Künstler und Künstlerinnen mit engem Bezug zur Stiftung Starke. Mit dabei auch einige meiner Zeichnungen in Wachs.
Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin | Tel: 030 825 76 85
Email: info@stiftungstarke.de

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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek
„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

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