Zeichnungen in Wachs

Aktuelles
Eröffnung der Ausstellung in der Galerie am Bollwerk, Neuruppin
Am 13. Juli 2017 wird die Ausstellung heike jeschonnek – im garten in der Neuruppiner Galerie am Bollwerk eröffnet. Die Arbeiten sind noch bis zum 20. August 2017 immer Mittwoch bis Sonntag von 13-17 Uhr zu sehen.
Galerie am Bollwerk, An der Seepromenade 10, 16816 Neuruppin
Kontakt: 0157-74167829

125 Bilder suchen eine Kolonie – Eröffnung der Ausstellung im THE GRAND, Ahrenshoop

anlässlich des Jubiläums 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop werden in einem Kooperationsprojekt der Galerie Peters-Barenbrock und dem Künstlerhaus Lukas 25 Bilder der Galerie sowie 100 Grafiken und Zeichnungen ehemaliger Stipendiaten und Stipendiatinnen des Künstlerhaus Lukas gezeigt. Die Ausstellung im THE GRAND Ahrenshoop wurde verlängert und ist noch bis zum 31. Juli zu sehen – immer Dienstag bis Sonntag von 11-17 Uhr.

Presse zu den Ausstellungseröffnungen:
125 Bilder suchen eine Kolonie, Ostsee-Zeitung vom 27.05.2017

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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek

„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin