Zeichnungen in Wachs

Havelland | Kraniche, Paraffin und Acryl auf Pappe, 100 x 140 cm

Aktuelles
30. Januar 2019: Vernissage meiner Einzelausstellung in Eschborn
In der Eschborner Galerie am Rathaus findet am 30. Januar 2019 um 18.30 Uhr die Eröffnung meiner Einzel-Ausstellung „Wie wir leben wollen“ statt. Die Ausstellungen sind sowohl regional bezogen als auch international ausgerichtet und zeigen ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst.
Nicht weit von Frankfurt/Main (10 km), befindet sich die Galerie in der Unterortstr. 27 (Neue Mitte) in 65760 Eschborn (Kartenlink).
Öffnungszeiten bis zum 14. März 2019 sind dienstags und donnerstags von 15-18 Uhr, sowie nach Vereinbarung.
Tel: 06196 490-334 | mail: kultur@eschborn.de
>>> website der Galerie am Rathaus

Noch bis Sommer 2019 Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin
Anlässlich des 30 jährigen Jubiläums der Stiftung Starke im Dezember 2018, findet in diesem Jahr im Löwenpalais Grunewald eine ganz besondere Ausstellung statt, die ausschließlich Künstler und Künstelrinnen präsentiert, die im engen Bezug mit der Stiftung Starke stehen. Mit dabei eininge meiner Zeichnungen in Wachs.
Koenigsallee 30 – 32, D – 14193 Berlin
Office Tel: +49 30 825 76 85, Fax: +49 30 825 87 34
>>> Veranstaltungsort (Kartenlink)

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Die Arbeiten von Heike Jeschonnek
„Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Wie eine Alltagsethnologin kratzt, schabt und setzt sie frei, was sich an Schmerz, an enttäuschenden Niederlagen, an Zweifeln, aber auch an Empörung unter der Konsumkruste der Gegenwart angestaut hat. Stets zieht Heike Jeschonnek ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein. Schon ihre früheren Bilder waren immer mehr „gefühlte Wirklichkeit“ als Dokumentation. Man könnte sagen: Heike Jeschonnek fabuliert auf Tatsachenbasis.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

„Slowly, in pensive ways, Heike Jeschonnek extracts grains of truth, identity and political relevance from underneath the transparent wax coating of her pictures. Similar to an everyday anthropologist, she scratches, carves and releases all the pent-up pain, the sobering defeats, doubts, fits of rage from underneath the encrusted surface of consumerism.
Heike Jeschonnek always draws the viewers into unsolved scenes. Even her earlier pictures were rather perceived reality than solid documentation. One could say that Heike Jeschonnek spins a yarn on the basis of facts.“
Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

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